Erfahrungsbericht der Canon EOS 5D Mark IV

Seit Juni 2012 habe ich meine beiden Canon EOS 5D Mark III im Einsatz und mit dem Erscheinen der Canon EOS 5D Mark IV ging dann das Grübeln los: Eigentlich bin ich mit meinen IIIern super zufrieden … lohnt sich das Upgrade? Bleibe ich bei DSLRs oder reizt mich ein elektronischer Sucher, den ich bei meinen Olympus-Kameras schon habe? Einen Erfahrungsbericht zu der Olympus OM-D EM-1 Mark II habe ich hier schon geschrieben.

Also habe ich erst mal abgewartet und mir viele Testberichte anderer Fotografen durchgelesen. Im Januar 2017 habe ich dann zugeschlagen und beide Mark IIIs gegen die Mark IVs ersetzt. Die Kamera ist keine Revolution, sondern eine Evolution … und mehr habe ich von meinem „Arbeitswerkzeug“ auch nicht erwartet. Einige Schwachstellen wurden ausgemerzt oder verbessert, aber das Grundkonzept ist identisch geblieben. Ich erwarte keinen kompletten Umbruch, sondern ich möchte genauso effizient oder noch besser mit der Kamera arbeiten können.

Es gibt viele Pro-Argumente für diese Kamera – einige sind altbewährt, andere stellen Verbesserungen dar:

  1. Das Handling der Kamera ist für mich perfekt. Die Kamera liegt satt in der Hand. Jeder Knopf sitzt da, wo auch meine Finger enden und ich kann die Kamera blind bedienen. Das ist kein Vergleich zu den fummligen Gehäusen der DSLM-Kameras, bei denen man immer schauen muss, ob man denn nun den richtigen Knopf erwischt hat.
  2. Der Sensor bzw. die Dynamik hat sich enorm verbessert. Es ist kein Geheimnis, dass Sony und Nikon in diesem Bereich in der letzten Zeit die Nase vorne hatten. Nun hat Canon aufgeschlossen und ich kann aus einem RAW deutlich mehr Bildinformationen heraus holen, als mir das bisher möglich war. Die gesteigerte Auflösung ist nett, war aber für mich kein Kaufkriterium.
  3. Die Kamera hat nun einen GPS-Sensor für Geo-Informationen. Bisher habe ich das nie vermisst, aber nun wo ich es habe, möchte ich es nicht mehr missen. Ich bin sehr oft an Orten unterwegs, die ich ohne GPS nie wieder finden würde, daher liebe ich dieses Feature. Ebenso ist es nun auch einfacher, mehrere Kameras zeitlich zu synchronisieren (ohne jeden Tag die Uhrzeiten von Hand einzustellen), so dass die Reihenfolge der Fotos immer stimmt.
  4. Mittlerweile habe ich Wifi in den Kameras schätzen gelernt und Canon hat das auch sehr gut umgesetzt. Die Einrichtung der Verbindung ist zwar erst mal recht kompliziert, aber man kann Verbindungen mit verschiedensten Clients – und nicht nur mit dem Smartphone – konfigurieren. Sehr gut! Super finde ich auch, dass man während des Shootings mit dem iPad eine Live-Verbindung zur Kamera halten und während des Fotografierens über das iPad die Bilder bewerten kann. Die Bewertungssterne werden direkt in die RAW-Dateien in der Kamera geschrieben und können dann später durch z.B. Lightroom erkannt werden. Die direkte Übertragung der RAW-Dateien auf ein Notebook (Tethering) läuft mir per Wlan zu langsam, da bevorzuge ich nach wie vor die direkte Kabelverbindung.
  5. Die Kamera kann nun Filme in 4K aufzeichnen – in einer beeindruckenden Qualität und mit viel mehr Optionen während der eigentlichen Aufnahme. Schade, dass 1080p nur mit maximal 60fps möglich ist, obwohl 120fps locker drin sein dürften. Mal schauen, was Magic Lantern noch aus der Canon EOS 5D Mark IV heraus kitzeln kann. Der Live-Fokus mit Gesichtserkennung und Tracking funktioniert super und eröffnet viele neue Möglichkeiten während des Filmens.
  6. Die Speicherkartenslots unterstützen höhere Schreibraten, was bei Serienaufnahmen deutlich zu spüren ist.
  7. Ich liebe den Touchscreen! Beim Filmen und im Live-View-Modus kann man den Fokus per Tippen setzen und/oder direkt das Foto auslösen. Vergrößerungen bei der Bilderschau oder das Bedienen diverser Menüs funktioniert super und deutlich schneller als bei meinen Olympus-Kameras.
  8. Die Kamera hat nun einen USB3.0-Anschluss, was gerade beim Tethering die Bildübertragung beschleunigt.
  9. Das Custom-Menü kann nun mehrere Unterseiten verwalten. Ich nutze das normale Kamera-Menü gar nicht, sondern erstelle mir gleich am Anfang (m)ein Custom-Menü, um nicht immer wieder nach bestimmten Einstellungen suchen zu müssen. Das ist nun deutlich einfacher und umfangreicher möglich

Neben all den positiven Dingen bzw. Verbesserungen gibt es auch ein paar Punkte, die mir nicht so gut gefallen:

  1. Die Bitrate im 4K-Modus ist nicht variabel einstellbar, sondern läuft nur auf „Maximum“. Dabei fallen für 13 Sekunden insgesamt 1 GB (!) Daten an. Eine halbe Stunde entspricht ca. 128 GB. Es mag Leute geben, die diese Qualität brauchen, aber ich würde mir durchaus wünschen, dass es noch Abstufungen nach unten geben würde.
  2. Es gibt nur Cinema-4K, aber keine UHD-Einstellung.
  3. Beim Filmen in 4K werden die Pixel 1:1 ausgelesen. Es wird also nur ein „Mittelstück“ des Sensors – und nicht der ganze Sensor – verwendet. Das hat zur Folge, dass sich die Brennweite um den Faktor 1,7 verlängert und ich zwischen Fotografieren und Filmen immer die Objektive wechseln muss. Mein „weitestes“ stabilisiertes Objektiv hat eine Anfangsbrennweite von 24mm. Das sind nun umgerechnet ca. 40mm. Möchte ich nun weitwinkliger (stabilisiert) filmen, muss ich mir ein neues Objektiv kaufen. Wenn ich unterwegs bin und dabei fotografiere & filme, wächst die mitzunehmende Ausrüstungsmenge weiter an.
  4. Ich hätte mir für das Filmen und komplizierte Fotopositionen einen klappbaren oder drehbaren Monitor gewünscht. Ich bin dieses Luxus bei meinem Olympuskameras gewohnt und möchte es nicht mehr missen. Dass dies dennoch mit ausreichendem Wetterschutz und Robustheit verbunden ist, beweisen genügend andere Hersteller. Und falls mal doch ein Fotograf seinen Monitor abreisst, darf sich Canon über Zusatzeinnahmen bei den Reparaturen freuen.

Resultierend aus den Punkten 1-4 sind nun meine Olympus-Kameras meine bevorzugten Filmkameras, da dort mehr Einstellungen bezüglich der Auflösung und Bitrate möglich sind und die Stabilisierung am Sensor statt findet. Auch der drehbare Monitor ist an der Olympus OM-D EM-1 Mark II ein großes Pro-Argument beim Filmen.

Das von Canon groß beworbene „Dual Pixel Raw“ ist ein netter Gag und vielleicht irgendwann in zukünftigen Kameras für irgendetwas sinnvoll, aber ich nutze das gar nicht.

Ich fasse noch mal zusammen: Die Canon EOS 5D Mark IV wurde im Vergleich zur Mark III an vielen Stellen verbessert, so dass ich mich für das Upgrade entschieden habe und mit dieser Entscheidung immer noch sehr zufrieden bin. Ja ich würde es wieder tun. Spätestens bei der nächsten Generation erwarte ich mir aber größere Schritte, als vergleichbare Detailverbesserungen.

Erfahrungsbericht über die Canon EOS 5D Mark IV vom Fotografen Thomas Weber aus Oldenburg

Fotografiert mit der Olympus OM-D EM-1 Mark II und 25mm f1.2.

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Erfahrungsbericht über die Olympus OM-D EM-1 Mark II

Seit 2013 habe ich parallel zu meinem Canon-System auch Kameras und Objektive von Olympus im Einsatz, da ich nicht immer das große Setup mitschleppen, sondern auch mal klein und leicht unterwegs sein möchte. So war ich diesen Juni für 3 Wochen in Norwegen unterwegs (Fotos werden noch folgen) und habe ausschließlich mit Olympus fotografiert. Deswegen möchte ich mal einen kleinen Erfahrungsbericht zu dieser Kamera schreiben.

Das Microfourthirds-System ist für längere Touren bestens geeignet, da die Kameras und besonders die Objektive nur ein Bruchteil ihrer Vollformat-Pendants wiegen und deutlich kleiner sind. Physik macht es möglich. Natürlich sind die Auflösung mit solchen Kameras etwas geringer, die Möglichkeiten zur Freistellung begrenzter und auch das Rauschverhalten in hohen ISO-Bereichen minimal schlechter, aber das sind alles Dinge, die ich nicht immer ausreizen muss oder auf anderem Wege kompensieren kann.

Nach nun über 3 Jahren mit der Olympus OM-D EM-1 kamen mir nun zwei Olympus OM-D EM-1 Mark II ins Haus, die für mich eine deutliche Verbesserung darstellen. Ich möchte gar nicht auf alle Spezifikationen dieser wunderbaren Kamera eingehen, da man diese überall im Internet nachlesen kann. Ich möchte nur auf einige Punkte eingehen, die sich verbessert haben und die mir sehr wichtig sind:

  1. Gesteigerte Auflösung von 16 auf 20 Megapixel: ich stelle in der Kamera immer das 2:3 Format ein, da ich 4:3 nicht mag. Somit erhalte ich eine Auflösung von rund 18 Megapixeln, was für mich vollkommen ausreichend ist. Früher hatte ich Poster der Größe 50x75cm an meiner Wand, die aus einer 8 Megapixel Kamera stammten und sie waren knackscharf, daher bieten mir die 18 Megapixel genügend Freiraum für großformatige Bilder.
  2. Ich liebe Custom-Setups, die per Drehrad sofort einsatzbereit sind – besonders bei einer Kamera, deren Menue recht unübersichtlich und der Weg zum Ziel oftmals sehr lang ist ;) Mit einem Dreh am Programmrad habe ich somit immer meine eigenen Fotoprogramme parat, bei denen sich gerne mal 10 Parameter (oder mehr) ändern können.
  3. Zwei Speicherkarten-Slots sind für mich eines der Killerfeatures dieser Kamera. Mir ist das direkte Backup meiner Bilddaten absolut wichtig, da ich auch schon defekte Speicherkarten hatte. Für mich käme keine Kamera in Frage, die nur einen Speicherkarten-Slot besitzt! An diesem Punkt war dann auch die Sony Alpha 7 Serie raus (die übrigens auch keine ausreichenden Wetter-Dichtungen hat).
  4. 4K-Film ist heutzutage Standard und die Film-Features dieser Kamera sind deutlich verbessert worden. Top!
  5. Das Ansprechverhalten der Menues ist merklich schneller geworden, auch wenn es noch meilenweit von DSLRs entfernt ist. Das scheint aber ein allgemeines Problem von spiegellosen Kameras zu sein, da diese alle sehr langsam sind. Auch bei den Sony-Top-Modellen wie der Alpha 9 dauert es deutlich länger, im Menue von A nach B zu kommen und Einstellungen zu ändern. Bitte verzichtet doch zugunsten der Geschwindigkeit auf die wunderbaren Animationen.
  6. Die Kamera hat nun endlich einen drehbaren Monitor. Das ist wunderbar beim Filmen … und für Selfies :D
  7. Jegliche der geschätzten 893845672 Einstellungsmöglichkeiten der Kamera können in einer Backup-Datei gesichert werden, damit sie nicht bei einem Firmware-Update verloren gehen oder falls man beide Kameras auf einen gemeinsamen Nenner bringen möchte.
  8. Viele kleine Änderungen, auf die ich in der Masse gar nicht im Details eingehen kann. Ich habe sowieso das Gefühl, dass die Kamera nahezu alles kann, außer Kaffee kochen und Chop-Suey zubereiten. Ich nutze gerade mal ein Bruchteil der mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aus.

Es gibt auch einige Dinge, die ich mir von zukünftigen Modellen noch wünschen würde, wie z.B.:

  1. Eine Taste zur Bildbewertung. Auf meinen Canons kann ich die Bilder mit Bewertungen von 1-5 Sternen versehen, die dann auch in Adobe Lightroom erkannt werden und mit denen ich schon beim Fotografieren eine Bewertung der Fotos vornehmen kann. Das ist sehr praktisch und spart mir viel Zeit.
  2. Das Menue ist recht unübersichtlich und überladen. Ein logischerer Aufbau, sowie eine bessere Beschreibung der einzelnen Punkte wäre vorteilhaft. Canon hat z.B. Möglichkeiten zur Erstellung eines eigenen User-Menues, was ich ausschließlich nutze, um in der Flut der Einstellungsmöglichkeiten nicht unterzugehen.
  3. Wenn eine Kamera schon zwei Speicherkartenslots hat, darf man sie auch gerne mit besseren Möglichkeiten für Bildkopien zwischen den beiden Speicherkarten ausstatten. Das sind alles Punkte, die per Software zu lösen sind.
  4. Schade ist auch, dass die Kamera während des Speicherns einer Bildserie quasi tot ist. Man kann zwar weiter fotografieren, aber leider nicht parallel das Menue benutzen oder die Bilder anschauen. Bei einer Kamera, die 60 Bilder pro Sekunde schafft, kann das auch mal etwas länger dauern.
  5. Mir ist bewusst, dass die Physik Grenzen hat, aber der Dynamikumfang dürfte auch ein wenig besser sein – besonders beim Wiederherstellen der Lichter oder beim Aufhellen der Schatten. Hier sind Canon, Nikon oder Sony besser.

Insgesamt ist das aber Jammern auf sehr hohem Niveau, da ich mit den Olympuskameras sehr zufrieden bin und sie als wertvolle Ergänzung meiner Vollformat-Ausrüstung ansehe. Ich kann die Olympus OM-D EM-1 Mark II absolut empfehlen.

Viele Fotos aus der Olympus OM-D EM-1 Mark II sind hier in meinem Blog zu sehen.

Erfahrungsbericht über die Olympus OM-D EM-1 Mark II

Fotografiert mit der Canon EOS 5D Mark IV und 24-70mm.

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Neue Fototasche für unterwegs und schneller Workflow zum fertigen Print

Seit 2010 fotografiere ich auf Hochzeiten und kleineren Fototouren mit der Fototasche Thinktank Retrospektive Lens Changer 3, die quasi ein perfekter Objektiv-Köcher für bis zu 3 Objektive der Größenordnung „70-200mm mit aufgesetzter Gegenlichtblende“ ist. Sie ist super verarbeitet und nahezu unzerstörbar. Leider ist sie aber auch nur als Objektivköcher mit 3 festen Fächern nutzbar und somit nicht sehr flexibel. Eine Kamera passt da nicht rein. Daher habe ich mich mal nach vergleichbaren Taschen umgeschaut, die folgende Anforderungen erfüllen sollten:

  • leichte Umhängetasche
  • mindestens 4 Objektive im fotobereiten Zustand (auch bis zu 70-200mm)
  • flexible Facheinteilung
  • offen und geschlossen nutzbar
  • „Deckelklappe“ irgendwie fixierbar
  • weitere Taschen für Kleinkram
  • robust und auch für leichten Regen geeignet
  • Möglichkeiten zur Anbringung externer Taschen, z.B. weiterer Objektivköcher
  • notfalls auch als Kameratasche nutzbar, aber nicht vorrangig notwendig

Im Grunde habe ich also nach einer flexiblen Objektivtasche gesucht, da ich meine Vollformatkameras immer außerhalb der Tasche am Körper trage. Nach längerer Suche habe ich mich dann für die Crumpler Muli 9000 entschieden, die meine Anforderungen perfekt erfüllt. Ich bekomme 4 Vollformatobjektive im fotobereiten Zustand (mit aufgesetzter Gegenlichtblende) hinein, kann noch Akkus & Blitze verstauen und auch ein iPad mitnehmen.

Wenn ich mit meinen Olympuskameras unterwegs bin, bekomme ich sogar beide Kameras mit angesetzten Objektiven + 2 Wechselobjektive + 1 Blitz + Funksender + iPad und viel Zubehör hinein. Ich kann die Tasche in diesem Falle sogar als Tagestasche nutzen, ohne die Kameras gesondert transportieren zu müssen. Wie das in letzterem Falle ausschaut, habe ich hier mal fotografiert. Mit diesem Setup bin ich nun meistens unterwegs.

Fotografiert mit Canon 5D IV und 50mm f1.4.

PS: Manchmal habe ich auch einen Canon Selphy Drucker dabei und der ganze schnelle Workflow zum fertigen Print funktioniert wie folgt: Fotografieren und die Bilder entweder als RAW+JPG speichern oder in der Kamera von RAW zu JPG umwandeln. Die Fotos per Wlan auf das iPad übertragen und dort mit Snapseed bearbeiten. Per Wlan die Fotos vom iPad auf den Canon Selphy übertragen, ausdrucken und *schwupsdiwups* hat man schon die Fotos in der Hand :)

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Natürliche Portraitfotos mit Kristina in Oldenburg

Mittlerweile entsteht ein Großteil meiner Fotos auf meinen Olympus-Kameras mit einem Microfourthirds-Sensor. Bisher fehlte mir noch ein Objektiv, mit denen ich im Portrait-Bereich (50-85mm) eine schöne Freistellung erzielen kann und diese Lücke konnte ich nun mit dem Olympus M.Zuiko Digital ED 25mm f1.2 PRO schließen. Damit erreiche ich eine vergleichbare Freistellung wie ein 50mm-Objektiv mit f2.4 an einer Kamera mit Kleinbildsensor (Vollformatsensor).

Das musste ich natürlich sofort testen und war mit Kristina kurz draußen, um ein paar Test-Portraits zu fotografieren. Obwohl sie als Makeup-Artistin arbeitet, musste sie sich für mich völlig abschminken, da ich ganz natürliche Portraitfotos haben wollte. Hier sind die Ergebnisse, mit denen ich hochzufrieden bin, so dass ich nun auch immer eine wunderbare Portraitlinse im Taschenformat dabei habe :)

Ich werde in der nächsten Zeit noch ein paar Berichte zu meiner aktuellen Fotoausrüstung schreiben, da ich im Dezember einmal alle alten Kameras durch die jeweiligen neuen Modelle ersetzt habe.

Fotografiert mit Olympus OM-D EM-1 Mark II und 25mm f1.2.

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Trailer für Magellano und den Bayernhafen in Nürnberg

Hier sind zwei weitere Imagefilme / Werbefilme, die in Zusammenarbeit mit Kollegen entstanden sind.

Weitere Referenzen sind hier zu finden.

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Schlichte Schwarzweißportraits im Fotostudio in Oldenburg

Kristina und ich kennen uns schon seit einigen Jahren und haben vor ca. 4 Jahren schon mal zusammen Fotos gemacht, von denen noch einige in meinem Portfolio zu finden sind. Nun haben sich unsere Wege erneut gekreuzt, da Kristina als Make-Up Artistin tätig ist und mehrere „meiner“ Bräute vor der Hochzeit geschminkt hat.

Wir haben uns dann erneut zu einer Fotoserie für schlichte Schwarzweissportraits im Fotostudio in Oldenburg getroffen. Wir wollten die Bilder bewusst sehr einfach halten und haben deswegen nur vor einem neutralen Hintergrund fotografiert – kein großes Tamtam, sondern eher pur & schlicht.

Portraits im Fotostudio in Oldenburg, Fotograf Thomas Weber

Portraits im Fotostudio in Oldenburg, Fotograf Thomas Weber

Portraits im Fotostudio in Oldenburg, Fotograf Thomas Weber

Portraits im Fotostudio in Oldenburg, Fotograf Thomas Weber

Fotografiert mit Canon 5D Mark IV und 85mm.

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Schickt die Housedestroyer aus Oldenburg nach Las Vegas

Die Housedestroyer nehmen an einem Wettbewerb teil, bei dem der Sieger (bzw. das Sieger-Duo) einen Auftritt in Las Vegas gewinnen kann. Dafür benötigen Jan & Nils möglichst viele Plays ihres Musik-Mixes, den man sich hier anhören kann. Wir hoffen auf die Unterstützung aller Oldenburger Fans und der angrenzenden Regionen, damit die beiden in Las Vegas auftreten können. Um den Wettbewerb zu promoten, haben wir dieses Foto an der Oldenburger Huntebrücke geschossen.

Die DJs Housedetroyer mit der Flagge von Oldenburg vor der Huntebrücke, Fotograf Thomas Weber

Fotografiert mit Canon EOS 5D Mark IV und 24-70mm.

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Kurzbesuch in Köln

Vor kurzem war ich für ein Wochenende in Köln, um mir mal die Stadt und seine bekanntesten Attraktionen anzuschauen. Ich buchte mir ein Hotel mit direkter Aussicht aus der Altstadt auf den Rhein und erkundete Köln zu Fuß. Ich habe eigentlich weniger fotografiert, als mich viel mehr umgeschaut, aber dennoch sind ein paar Fotos entstanden, von denen ich hier einige zeigen möchte.

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: Fotos aus Köln

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: Fotos aus Köln

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: Fotos aus Köln

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: Fotos aus Köln

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: Fotos aus Köln

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: Fotos aus Köln

Fotografiert mit Olympus OM-D EM-1 Mark II und 12mm.

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Eventfotografie auf einer Firmenveranstaltung der EWE (Enera)

Vor etwas längerer Zeit war ich als Pressefotograf unterwegs und habe für die „Land der Ideen Management GmbH“ eine Preisverleihung fotografiert, bei der die Oldenburger EWE für ihr Projekt „Enera – Dezentrale Energieversorgung im Praxistest“ prämiert wurde. Bei der Veranstaltung in der alten Fleiwa in Oldenburg wurde nicht nur das Enera-Projekt vorgestellt, sondern auch viele weitere kleine technische Neuerungen rum um das Smarthome gezeigt. Nach einigen Präsentationen und Reden wurde der Preis von Markus Mühlhaus (Deutsche Bank) an Matthias Brückmann (EWE) übergeben.

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Reportagefotografie und Pressefotografie bei einer Veranstaltung der EWE, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Fotografiert mit Canon EOS 5D Mark III, 24-70mm und 70-200mm.

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Werbefilme / Imagefilme von MyDerma

Hier sind zwei weitere Imagefilme / Werbefilme, die in Zusammenarbeit mit Kollegen entstanden sind.

Weitere Referenzen sind hier zu finden.

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Fotos bei Nacht in Dangast

Wer im Nordwesten wohnt, kennt Dangast. Das ist quasi ein Gesetz. Meist fällt das Wort Dangast in Verbindung mit dem Kurhaus und dem Rhabarberkuchen, der wirklich legendär ist. Der zweite Gedanke gilt sicherlich dem Schlick, da das Wasser gefühlt immer „weg“ ist … und zwar sehr weit weg.

Gerade das Spiel aus Ebbe und Flut ist aber für uns Fotografen in Dangast so spannend, gerade dann, wenn man nicht nur mitten am Tag, sondern auch mal Nachts dort unterwegs ist. So sind unter anderem diese Fotos entstanden.

Fotograf Thomas Weber: Fotos vom Strand aus Dangast, Varel

Fotograf Thomas Weber: Fotos vom Strand aus Dangast, Varel

Fotograf Thomas Weber: Fotos vom Strand aus Dangast, Varel

Fotograf Thomas Weber: Fotos vom Strand aus Dangast, Varel

Fotografiert mit Canon EOS 5D Mark III und 24-70mm.

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Gute Platzierung im internationalen Fotowettbewerb der Wedding Photojournalist Association (WPJA)

Eines meiner Fotos hat bei den internationalen Fotowettbewerben der Wedding Photojournalist Association (WPJA) in der Kategorie „Transportation“ den 11. Platz belegt. Ich gratuliere auch den anderen deutschen Fotografen, die bei diesem Wettbewerb erfolgreich prämiert wurden.

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Die Housedestroyer im 5 Elements in Wildeshausen

Ich habe wieder mal meine Djs Housedestroyer in der Großraumdiskothek 5 Elements in Wildeshausen fotografisch begleitet. Das 5 Elements (die ehemalige Fun Factory) wurde optisch und technisch neu gestaltet und hat eine der eindrucksvollsten Sound- und Lichtanlagen, die ich je gesehen habe. Das macht für die Fotos natürlich was her! Mit dabei war auch Johannes Riggelsen, der einen seiner Aftermovies für die Housedestroyer drehte. Ein echt knorker Typ!

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

DJ Duo Housedestroyer im 5 Elements Wildeshausen, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

Fotografiert mit: Olympus OM-D EM-1 und 12mm.

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Fotowettbewerb Projekt KFSGMTDO Vol. 4 – THE BATTLE

Wie schon einige mal zuvor, habe ich einen kleinen freundschaftlichen Fotowettbewerb organisiert, der unter dem Namen „Projekt KFSGMTDO Vol. 4 – THE BATTLE“ statt fand. Bei diesem Wettbewerb traten exakt acht Fotografen in einer Einzelwertung und einer Teamwertung gegeneinander an. Jeder Fotograf hatte exakt die gleiche Aufgabenstellung zu lösen, konnte aber die Umsetzung frei wählen. Nach der Abgabe der Bilder wurden diese anonymisiert und von allen Teilnehmern bewertet. Nach der Auszählung der Punkte gab es dann einen Gesamtgewinner und ein Gewinnerteam, welches vom Verliererteam eine Runde Döner bekam. Der Gesamtgewinner darf nun die goldene Krone und den Titel „Sir, Lord & Master of Photography“ tragen ;-)

Die Teilnehmer wurden über eine öffentliche Ausschreibung ermittelt – jeder konnte daran teil nehmen. Mit dabei waren Karina Hömmen, Arthur Burg, Sergej Wismann, Alex Geisler, Mohssen Assanimoghaddam, Dirk Marwede, Ronny Walter und ich.

Der Fototag war ein Sonntag im Januar, an dem es leider nahezu ganztägig regnete. Das war sehr schade, denn die Aufgabenstellung war „Street Photography“ an acht festgelegten Orten an und um die Oldenburger Innenstadt herum, die aber leider wie leer gefegt war. Somit hatten wir alle große Probleme, die Aufgabenstellung zu erfüllen und mussten viel improvisieren. Zwischendurch waren wir lecker essen und konnten uns viel über Fotografie und andere Themen austauschen.

Nachdem alle Bilder fotografiert, bearbeitet und bewertet waren, folgte Ende Februar das gemeinsame Döner-Essen, bei dem dann auch die Auswertung der Fotos und die Krönungszeremonie statt fand. Auf Platz drei landete unsere Prinzessin Karina Hömmen, der zweite Platz ging an mich und unser neuer „Sir, Lord & Master of Photography“ lautet Sergej Wismann :-)

Insgesamt hat es uns allen viel Spaß gemacht, unsere fotografische Komfortzone zu verlassen und in einem Bereich zu fotografieren, in dem wir uns alle gar nicht auskennen. Der nächste Wettbewerb ist schon in Planung und es wird nicht einfacher. Wenn es so weit ist, werde ich wieder eine öffentliche Ausschreibung machen.

Hier sind ein paar der entstandenen Fotos, die mir sehr gut gefallen.

Die Krönung unseres neuen „Sir, Lord & Master of Photography“

Die Krönung unseres neuen „Sir, Lord & Master of Photography“

Foto: Dirk Marwede

Foto: Dirk Marwede

Foto: Sergej Wismann

Foto: Sergej Wismann

Foto: Sergej Wismann

Foto: Sergej Wismann

Foto: Thomas Weber

Foto: Thomas Weber

Foto: Sergej Wismann

Foto: Sergej Wismann

Foto: Thomas Weber

Foto: Thomas Weber

Foto: Arthur Burg

Foto: Arthur Burg

Foto: Karina Hömmen

Foto: Karina Hömmen

Foto: Mohssen Assanimoghaddam

Foto: Mohssen Assanimoghaddam

Foto: Sergej Wismann

Foto: Sergej Wismann

Foto: Alex Geisler

Foto: Alex Geisler

Foto: Sergej Wismann

Foto: Sergej Wismann

Foto: Thomas Weber

Foto: Thomas Weber

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Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter

Obwohl die meisten Leute bei Landschaftsfotos oder Naturfotos eher an den Sommer denken, lassen sich auch im Winter ganz besondere Bilder fotografieren. Durch die Kälte ist die Luft besonders klar und morgens sowie abends gibt es sehr intensive Farben. Ich war also ein paar mal unterwegs und habe an verschiedenen Orten in und um Oldenburg herum viele Fotos gemacht. Einige der Bilder sind auch mit einem Multikopter (Drohne) entstanden, der mir ganz neue Perspektiven ermöglicht.

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotograf Oldenburg, Thomas Weber: Landschaftsfotos und Naturfotos im Winter am See und im Moor

Fotografiert mit: DJI Mavic Pro, Olympus OM-D EM-1, 12mm und 40-150mm.

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World Press Photo 16 – Ausstellung im Schloss Oldenburg

Auch in diesem Jahr ist wieder die World Press Photo Ausstellung mit herausragenden Pressefotos im Schloss Oldenburg zu Gast. Ich bin mit einer kleinen Gruppe Fotografen und Fotografie-Interessierten schon dort gewesen und wir haben uns die Fotos angeschaut und diskutiert.

Die Fotos ziehen sich durch verschiedene Genres, wobei sich ein Großteil mit zahlreichen Kriegen und deren Folgen beschäftigt. Auch hier gibt es wieder (wie im letzten Jahr) Fotos zu sehen, die die schonungslose Wahrheit zeigen, die wir in massentauglichen Medien nicht zu Gesicht bekommen.

Die Ausstellung ist nichts für schwache Gemüter, aber absolut empfehlenswert.

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: World Press Photo 16 Ausstellung im Schloss Oldenburg

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: World Press Photo 16 Ausstellung im Schloss Oldenburg

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: World Press Photo 16 Ausstellung im Schloss Oldenburg

Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg: World Press Photo 16 Ausstellung im Schloss Oldenburg

Fotografiert mit: Olympus OM-D EM-1 II und 12mm.

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Hotelfotos vom Strandhotel Kurhaus Juist während einer Hochzeit

Ich bin sehr oft als Gastronomiefotograf und Architekturfotograf unterwegs und habe unter anderem schon sehr viele Restaurants und Cafés auf der wunderbaren Nordseeinsel Juist fotografiert. Nun bekam ich einen Anruf vom bekannten Strandhotel Kurhaus Juist, das neue Fotos für seine Hochzeits-Broschüre brauchte.

Also reiste ich nach Juist und fotografierte einen Tag lang das Hotel, die Dekoration und Teile einer Hochzeit. So entstand eine tolle Bild-Mischung, mit der sich die Leistungen des Strandhotel Kurhaus Juist perfekt präsentieren lassen.

Da ich ja nicht als offizieller Hochzeitsfotograf gebucht war, brachte das Hochzeitspaar natürlich seinen eigenen Fotografen mit – den großartigen Michael Epke-Wessel. Wir kannten uns zwar schon eine längere Zeit virtuell, aber waren uns bis zu diesem Tage noch nie persönlich begegnet. Als wir uns erkannten, mussten wir beide herzlich lachen – wer kann schon ahnen, dass wir uns das erste mal auf einer Nordseeinsel bei der selben Hochzeit begegnen :)

Da Juist meist nur einmal am Tag mit der Fähre angefahren werden kann, sind bei ganztägigen Buchungen meist Übernachtungen auf der Insel nötig. Das Strandhotel Kurhaus Juist hatte mir dafür ein ganz besonders schönes Zimmer zur Verfügung gestellt.

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Foto-Einzelcoaching im Winter

Wie viele wissen, fotografiere ich ja nicht nur selber, sondern biete auch (manchmal) Workshops, aber viel öfter Einzelcoachings an. Hierbei kann ich mich viel genauer an den Fähigkeiten der jeweiligen Personen orientieren und das Coaching auf den Erfahrungsstand und die fotografischen Interessen anpassen.

Im November erhielt ich die Anfrage von – ehrlich, kein Witz! – Thomas Weber, einem Namensvetter. Thomas interessiert sich für die Portraitfotografie und wollte verschiedene Setups zur Lichtgestaltung ausprobieren. Bei einem ersten Treffen habe ich mir seine aktuellen Fotos angeschaut und wir haben einen Plan für den Fototag gemacht.

Mitte Januar haben wir uns dann zusammen mit Model Gertrude getroffen und haben verschiedene Situationen durchgespielt: In der Sonne mit Reflektor, mit Blitz, im Schatten, mit Blitz als Effektlicht, mit einer kleinen Faltsoftbox usw. Dabei ist es mir immer wichtig, möglichst nur das Equipment einzusetzen, was dem jeweiligen Teilnehmer auch zur Verfügung steht. Was bringt ein 5-Blitze-Porty-Setup, wenn der Teilnehmer aber sonst nur einen Aufsteckblitz hat? Ich versuche dann lieber, aus dem vorhanden Equipment das beste Ergebnis heraus zu holen.

Nach ca. 2 Stunden waren wir fertig und Thomas Fragen restlos beantwortet. Ich bin auf die fertigen Fotos gespannt!

Nebenbei habe ich ein wenig gefilmt und das ist dabei heraus gekommen:

Gefilmt mit: DJI Mavic Pro, Olympus OM-D EM-1 II & 12-40mm, sowie Gopro 4.

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BBQ-Chicks Kalendershootings

Wie schon im Jahr 2015 habe ich auch 2016 wieder die Fotos für den BBQ Chicks Kalender fotografiert. Hendrik Pöhler – der auch den Carponizer Karpfenkalender heraus gibt – hatte ein großartiges Team zusammengestellt, zu dem auch Visagist Sebastian Eilers gehörte. Sebastian stylte die Modelle mit geübten Pinselstrichen und einem Kamm fotofertig, wodurch sie besonders schick erstrahlten. Während sich Nadine um die Outfits der Modelle kümmerte, bereitete Grillmeister Claus das leckere Grillgut zu, was natürlich zwischendurch und am Ende genüßlich vertilgt wurde.

2015 wurden die Fotos auf einem großen Privatanwesen geschossen und es wurden an einem Tag 5 Modelle mit diversen tollen Grills fotografiert. Leider wurden wir 2015 & 2016 immer von Regenschauern zu Pausen gezwungen. 2016 haben wir dann zwei Tage auf dem Gelände des Roadhouse Schneiderkrug ingesamt 7 Modelle fotografiert, wobei auch diverse Medienvertreter vor Ort waren und berichtet haben (Münsterländische Tageszeitung, Bild Livestrem, Bild Lokal- & Bundesausgabe). Sat 1 hat einen Bericht gedreht, der mehrfach ausgestrahlt wurde und online hier angeschaut werden kann. Nachdem der Kalender im Handel erhältlich war, wurde wieder viel über ihn berichtet.

Wir haben selber auch einen kleinen Making-Of-Film drehen lassen, der durch den Filmigranten Omid Jerry umgesetzt wurde und hier angeschaut werden kann:

Hier sind einige Making-Of-Fotos der beiden Produktionen. Die fertigen Fotos kann man in den Kalendern sehen, die es u.a. hier zu kaufen gibt.

BBQ-Chicks-Kalendershooting, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

BBQ-Chicks-Kalendershooting, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

BBQ-Chicks-Kalendershooting, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

BBQ-Chicks-Kalendershooting, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

BBQ-Chicks-Kalendershooting, Fotograf Thomas Weber aus Oldenburg

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Fotografiert mit Canon 5D III, 70-200mm, Olympus OM-D EM-1 und 17mm.

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